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Predigttext - Sonntag, 25. Oktober 2020

Predigttext - Sonntag, 25. Oktober 2020

Beat Hänni, Pfarrer, St. Erhard LU

"Er hat dir kundgetan, Mensch, was gut ist" (Micha 6,8)

Zur Erinnerung an Heinz Leuenberger

Eingangsspiel: Orgel und Trompete (Doris Engel und Nadia Gerber)

„Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat, der ewig Treue hält und nicht  fahren lässt das Werk seiner Hände“. Amen
Jesus sagt:
„Selig die Trauernden - sie werden getröstet werden…
Selig, die Frieden stiften - sie werden Söhne und Töchter Gottes genannt werden“.
Amen


Liebe Gemeinde,
Ich heisse Sie in schwierigen Corona-Zeiten je an dem Ort und zu der Zeit zum Gottesdienst willkommen, wo und wann Sie diese Worte lesen. In Gottes Gegenwart sind wir über Zeiten und Orte hinweg mit einander verbunden.
Es ist heute wichtig zu hören, dass Gott das Werk seiner Hände nicht fahren lässt. Denn so vieles gerät in der Welt heute durcheinander.
Besonders denken wir heute an Heinz Leuenberger, der am 22. Mai 2020 im 86. Lebensjahr gestorben ist. Die Angehörigen haben seine Urne am 3. Juni 2020 auf dem Friedhof Walkringen beigesetzt.

Im Gedenken an Heinz hat seine Schwägerin Anna Stucki drei Lieder für diesen Gottesdienst ausgewählt; Lieder, die ihm wichtig waren.
Die Angehörigen haben auf die Todesanzeige ein Wort von Dietrich Bonhoeffer gesetzt. Dieser Theologe war Heinz wichtig. So hören wir auch auf dieses Wort:


„Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr“.
Amen


Lied 571,1-3: Die güldne Sonne (Vorsängerin: Melanie Moser)
1. Die güldne Sonne / voll Freud und Wonne
bringt unsern Grenzen / mit ihrem Glänzen
ein herzerquickendes, liebliches Licht.
Mein Haupt und Glieder, / die lagen darnieder;
aber nun steh ich, / bin munter und fröhlich,
schaue den Himmel mit meinem Gesicht.
2. Mein Auge schauet, / was Gott gebauet
zu seinen Ehren / und uns zu lehren,
wie sein Vermögen sei mächtig und gross
und wo die Frommen / dann sollen hinkommen,
wann sie mit Frieden / von hinnen geschieden
aus dieser Erden vergänglichem Schoss.
3. Lasset uns singen, / dem Schöpfer bringen
Güter und Gaben; / was wir nur haben,
alles sei Gotte zum Opfer gesetzt!
Die besten Güter / sind unsre Gemüter;
vor ihn zu treten /mit Danken und Beten,
das ist ein Opfer, dran er sich ergötzt.


Gebet
Mein Schöpfer, Erlöser, meine Quelle der Lebensfreude,
mit jedem Atemzug empfange ich das Leben von dir.
Mit jedem Seufzer gebe ich dir von meiner Last ab.
Öffne mich für diesen Tag und die kommende Woche.
Öffne mich für dein belebendes Wort.
Öffne mich für deine Berührung, auch in den Menschen.
Danke für deine Gegenwart in dieser Stunde und in dieser Zeit. Amen.
(nach Catherine McMillan)


Musik: I am sailing (Sarah und Flavia Leuenberger)


Lesung: Matthäus 5,1-9 (Lisbeth Zogg)
„Als er nun die vielen Menschen sah, stieg er auf den Berg;
und als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm.
Und er tat seinen Mund auf und lehrte sie:
Selig die Armen im Geist - ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden - sie werden getröstet werden.
Selig die Gewaltlosen - sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit -
sie werden gesättigt werden.
Selig die Barmherzigen - sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Selig, die reinen Herzens sind - sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften - sie werden Söhne und Töchter Gottes genannt
werden“.


Lied 724,1-3 u 10: Sollt ich meinem Gott nicht singen
1. Soll ich meinem Gott nicht singen?
Sollt ich ihm nicht dankbar sein?
Denn ich seh in allen Dingen,
wie so gut er's mit mir mein´.
Ist doch nichts als lauter Lieben,
das sein treues Herze regt,
das ohn Ende hebt und trägt,
die in seinem Dienst sich üben.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit.
2. Wie ein Adler sein Gefieder
über seine Jungen streckt,
also hat auch immer wieder
mich des Höchsten Arm bedeckt,
alsobald im Mutterleibe,
da er mir mein Wesen gab
und das Leben, das ich hab
und noch diese Stunde treibe.
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit.
3. Sein Sohn ist ihm nicht zu teuer,
nein, er gibt ihn für mich hin,
dass er mich vom ewgen Feuer
durch sein teures Blut gewinn.
O du unergründter Brunnen,
wie will doch mein schwacher Geist,
ob er sich gleich hoch befleißt,
deine Tief ergründen können?
Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit.
10. Weil denn weder Ziel
noch Ende sich in Gottes Liebe findt,
ei so heb ich meine Hände zu dir,
Vater, als dein Kind;
bitte, wollst mir Gnade geben,
dich aus aller meiner Macht
zu umfangen Tag und Nacht
hier in meinem ganzen Leben,
bis ich dich nach dieser Zeit
lob und lieb in Ewigkeit.


Predigt: „Er hat dir kundgetan, Mensch, was gut ist, (Micha 6,8)
„Er hat dir kundgetan, Mensch, was gut ist, und was der HERR von dir fordert:
Nichts anderes, als Recht zu üben und Güte zu lieben und
in Einsicht mit deinem Gott zu gehen“
. Amen


Liebe Walkringerinnen und Walkringer,
liebe Gäste, liebe Gemeinde,
„Er hat dir kundgetan, Mensch“ - Da wird jeder Mensch angesprochen:
die, die trotz Corona herauskommen aus ihren Wohnungen;
die, die sich in ihrer Kammer zurückhalten,
die, welche gelernt haben, auf Gott zu hören,
die, welche meinen, sie könnten alles für sich allein entscheiden; und die, die sich von niemandem etwas sagen lassen wollen und meinen, sie könnten autokratisch leben.
Sie alle sind angesprochen und gerufen!
Es spricht einer, der die Menschen nicht bevormundet:
Achten Sie auf die Weite und Offenheit, wenn er sagt:
„Er hat dir kundgetan, Mensch, was gut ist“.
Es muss uns gesagt werden, was gut ist…
Aber dennoch führt Gott uns nicht am Gängelband. Er nimmt uns als mündige Menschen, die selber entscheiden können, was gut ist.
Ich spüre die Hochachtung von Psalm 8: Der Mensch ist wenig geringer gemacht als Gott.
Ich spüre das Wissen der Bibel darum, dass der Mensch vom Baum der Erkenntnis gegessen hat und jetzt selber erkennt, was gut und böse ist.
Die Bibel weiss aber auch, dass die Menschen so tief fallen können, dass sie keine Ehre mehr haben vor Gott und den Menschen.
Und über allem verkündet die Bibel die hohe Verheissung: Gott hat uns zu seinen Töchtern und Söhnen berufen.
Die Bibel weiss, dass Gott uns nicht allein lässt in unserem Suchen nach dem Guten und nach der Vollendung.


Gott fordert von uns dreierlei:
1. „Recht … üben“:
Wir sind mündige Bundespartner Gottes. Wir können und dürfen selber suchen und entscheiden, was Recht ist und was dem Leben dient. In Corona-Zeiten spüren wir, wie mühsam das sein kann. Gott gibt uns mit den 10 Geboten eine Richtschnur für das Recht; Weisungen, die dem Leben dienen.
Und Gott sagt durch die Propheten das Gericht an über asoziale und betrügerische Praktiken; damals und heute!
Den Autokraten gegenüber sollen wir wissen und festhalten: „auch von ihnen fordert Gott, Recht zu üben“.
Das heisst: Es gibt eine Gerechtigkeit!
Ich mag mich erinnern, wie mein junger Kollege, den ich sehr schätze, die Konfirmanden aufzählen liess, was ihnen im Leben wichtig ist. Sie zählten in aller Freiheit auf; Kleines und Grosses. Und ich war als alter 68iger zählte auch die Gerechtigkeit auf. - Als einziger! - Wo ist unsere Hoffnung hingekommen, wenn wir nicht mehr auf Gerechtigkeit zu hoffen wagen?!
Gerade in diesen Zeiten, in denen so viel Unrecht und Korruption bis in die höchsten Kreise hinein dringt, ist es eine überlebenswichtige Botschaft: Gott sorgt für Gerechtigkeit!
Daran dürfen und müssen wir festhalten: Gerechtigkeit zwischen Leben und Tod; und: Gerechtigkeit über den Tod hinaus.
Die Bibel verkündet eine lebensfördernde Gerechtigkeit, die nicht im Vollzug neue Verletzungen und Opfer schafft. - Jesus musste die alte Gerechtigkeit erfahren, wenn die Gesetzesvertreter über ihn sagten: „Wir haben ein Gesetz und nach dem muss er sterben“.
Die korrupten Bewohnerinnen und Bewohner von Ninive erfuhren die lebensfördernde Gerechtigkeit Gottes: sie kehrten um, und Gott war ihnen gnädig.


2. Darum die zweite Forderung an uns:
Wir sollen die Güte lieben! Die Seligpreisungen sagen sie uns an:
„Selig die Barmherzigen - sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Sie weisen auf die Zeit, in der im Himmel und auf Erden die gütige Gerechtigkeit bestimmen wird. Jesus brachte sie in die Welt und verkündet ihre Kraft: „Selig die Gewaltlosen; sie werden das Land erben“. Ein grosser Segen liegt auf der Güte!

Liebe Gemeinde, ich glaube, wir dürfen sagen: Einer, der die Güte liebte, war Heinz Leuenberger: Bei ihm hatte ich das Gefühl, dass er immer wieder den Blick auf das Gute und Liebevolle ausrichtete:
wenn er sich an seinen vier Kindern freute und mit seinen Grosskindern kochte;
wenn er sich im Kaufmännischen Verband Konolfingen und Bern für die Rechte der Angestellten einsetzte;
wenn er mehr als 30 Jahre lang als Sektionschef wirkte und dabei Dienstpflichtigen half, Gesuche zu schreiben;
wenn er sich als Schulkommissionspräsident zum Wohl der Schule einsetzte.
Dabei wusste er und sagte: „allein hätte ich das nicht machen können; es ging nur mit Meielis Hilfe“. Er musste seine liebe Frau am 19. Oktober 2015 nach 56jähriger Ehe wegen einer bösen Krankheit hingeben.  Hingebungsvoll hatte er sie gepflegt und in dieser Zeit auf seine geliebten Reisen verzichtet.

Die Güte lieben, heisst nicht, alles zu tolerieren. Heinz konnte auch streng sein: Als er uns Anfang dieses Jahres in St. Erhard besuchte, erzählte er, wie er als Kassier der Feuerwehr eine Budgetsitzung leiten musste. Da merkte er, wie sich einige Schulkreis-Vertreter nicht vorbereitet hatten. Da brachte einer von ihnen ein Anliegen ein. Unverzüglich brauchten die anderen das auch. Da sagte Heinz: „So geht das nicht! So geht man nicht mit Steuergeldern um“.


Ich denke zu seiner Liebe zur Güte gehörte auch sein Engagement in der Kirche: Er besuchte regelmässig die Gottesdienste. Er engagierte sich in der Synode. Bis ins hohe Alter setzte er Zeit und Kraft im Besuchskreis der Kirchgemeinde ein und besuchte ältere Menschen. Er machte diese Besuche nicht nur, weil sie vorgesehen waren. Er genoss die Kontakte selber auch. Er organisierte immer wieder Ausflüge für das Altersturnen. Er organisierte liebend gerne.
Er fragte weniger nach dem, was ihm am meisten brachte sondern nach dem, was den Menschen in seinem geliebten Walkringen gut tut.
Er war den Menschen tief zugewandt: Jedes Jahr rief er meiner Frau und mir zum Geburtstag an und gratulierte. Da hatte er seinen Computer zuverlässig programmiert!


3. Zum Dritten sollst Du „in Einsicht mit deinem Gott … gehen“!
Der Prophet Micha macht Gott zu meinem persönlichen Gegenüber und Begleiter: „dein Gott“. Mit ihm können wir Recht und Güte suchen; und manchmal auch erstreiten; auf privaten und gemeinschaftlichen Wegen.
Dass wir dabei gute Lösungen finden, konnte ich in letzter Zeit wohltuend
erleben.


So hören wir als Angesprochene und Gerufene nochmals Dietrich Bonhoeffer:
„Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen,
nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen,
nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.
Tritt aus ängstlichem Zögern heraus in den Sturm des Geschehens,
nur von Gottes Gebot und deinem Glauben getragen,
und die Freiheit wird deinen Geist jauchzend empfangen“
. Amen


Zwischenspiel: Orgel und Trompete (Doris Engel und Nadia Gerber)


Fürbittegebet
Gerechter, gütiger Gott,
in unseren Dunkelheiten ist deine Gegenwart uns ein Licht.
Nicht wir schaffen dieses Licht, sondern dein Heiliger Geist, der unsere Tiefe durchdringt.
Wir bitten Dich für Heinz Leuenberger und alle Verstorbenen in diesem Jahr:
Rufe sie aus dem Finstern des Todes in Dein Licht und vollende sie bei Dir.
Wir bitten Dich für die Angehörigen. Hilf ihnen beim Abschied. Wir danken Dir, wenn sie respektvoll das Zurückgelassene räumen und regeln können.
Wir bitten dich für die Menschen, die unter Corona leiden:
Heile die Angesteckten.
Stärke die, die wegen Corona auf etwas verzichten müssen oder gar Mangel leiden und um ihre Perspektiven kommen.
Hilf den Behörden und Interessenverbänden, eine verantwortungsvolle Politik zu beschliessen im Interesse aller.
Wir bitten Dich für die Pflegenden und Ärztinnen. Schenke ihnen Kraft für die grossen Herausforderungen und gute Entscheidungen mit den Betroffenen zusammen.
Wir bitten dich für die Gefangenen. Hilf ihnen und den Behörden, dass sie neue Wege finden für ihr Leben.
Wir bitten dich für alle, die sich für Gerechtigkeit und Güte einsetzen …
Schenke ihnen Weisheit, Geduld, Fantasie und Kraft!
Alle unsere Anliegen bringen wir mit den Worten Jesu vor Dich:
Unser Vater im Himmel     Amen


Lied 76,1-3 u 5: Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit
(Vorsängerin: Melanie Moser)
1. Wohl denen, die da wandeln
vor Gott in Heiligkeit,
nach seinem Worte handeln
und leben allezeit;
die recht von Herzen suchen Gott
und seiner Weisung folgen,
sind stets bei ihm in Gnad.
2. Von Herzensgrund ich spreche:
dir sei Dank allezeit,
weil du mich lehrst die Rechte
deiner Gerechtigkeit.
Die Gnad auch ferner mir gewähr;
ich will dein Rechte halten,
verlass mich nimmermehr.
3. Mein Herz hängt treu und feste
an dem, was dein Wort lehrt.
Herr, tu bei mir das Beste,
sonst ich zuschanden werd.
Wenn du mich leitest, treuer Gott,
so kann ich richtig laufen
den Weg deiner Gebot.
5. Dein Wort, Herr, nicht vergehet,
es bleibet ewiglich,
so weit der Himmel gehet,
der stets beweget sich;
dein Wahrheit bleibt zu aller Zeit
gleichwie der Grund der Erden,
durch deine Hand bereit’
.


Mitteilungen
Es ist dem Kirchgemeinderat Walkringen ein Anliegen zu danken:
„Die Kirchgemeinde Walkringen sieht mit Dankbarkeit auf das Wirken von Heinz Leuenberger zurück. Heinz vertrat unsere Kirchgemeinde bis 1994 in der Synode, dem Parlament der Landeskirche, und war bis zu seinem Tod Mitglied der Fraktion der kirchlichen Mitte.
Für das tatkräftige Wirken und das Wohlwollen, welches Heinz und seine Frau Meieli der Kirchgemeinde Walkringen entgegengebracht haben, sind wir ihnen zu grossem Dank verpflichtet. In bester Erinnerung bleibt uns ihr grosses Engagement für den «Christophorus», welcher seit nun genau 25 Jahren bei uns in der Kirche hängt.
Wir werden Heinz und Meieli ehrend in Erinnerung behalten“
.


Ich danke allen, die bei der Vorbereitung dieses Gottesdienstes mitgemacht haben. Schade, dass wir ihn nicht als sichtbare Gemeinde in der Kirche feiern konnten! Doch die Kirche ist immer auch eine unsichtbare Kirche.


Schlusslied 247,1 u 10 u 11: Grosser Gott
(Vorsängerin: Melanie Moser)
1. Grosser Gott, wir loben dich,
Herr, wir preisen deine Stärke.
Vor dir neigt die Erde sich
und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
so bleibst du in Ewigkeit. …
10. Alle Tage wollen wir
dich und deinen Namen preisen
und zu allen Zeiten dir
Ehre, Lob und Dank erweisen.
Rett aus Sünden, rett aus Tod,
sei uns gnädig, Herre Gott!
11. Herr, erbarm, erbarme dich.
Auf uns komme, Herr, dein Segen!
Deine Güte zeige sich
Allen der Verheissung wegen.
Auf dich hoffen wir allein;
Laß uns nicht verloren sein!


Segen
„Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag“
.

"Gott behüte euch vor allem Übel.
Er behüte euer Leben.
Er behüte euren Ausgang und Eingang; jetzt und immerdar“
. Amen


Ausgangsspiel: Orgel und Trompete (Doris Engel und Nadia Gerber)

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